Gemeinsam für Top-Ausbildung: Die Azubi-Akademie von fairgourmet und Ratskeller Leipzig

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Leipziger Gastronomen schaffen eigene Angebote für den Branchennachwuchs. Dazu gehören auch Besuche bei regionalen Produzenten.

Hier lernen Azubis mehr als das, was auf dem Lehrplan der Berufsschule steht: Mit Beginn dieses Jahres haben die fairgourmet und der Ratskeller Leipzig ihre eigene Azubi-Akademie ins Leben gerufen. Gemeinsam vermitteln die erfahrenen Gastronomen, die Spezialisten aus beiden Unternehmen sowie Fachleute aus regionalen Betrieben dem Branchennachwuchs theoretisches und vor allem praktisches Wissen.

Zum Auftakt ging es für die Azubis im Januar vor Ort bei fairgourmet um Grundlagen der Menü- und Tafelkunde. Im Februar waren sie im Ratskeller Leipzig zu Gast. Hier drehte sich alles ums Bier. Braumeister Norman Jung gab Einblicke in die Braumanufaktur und das traditionelle Handwerk. Unter fachmännischer Anleitung übten die Teilnehmer sich auch am Zapfhahn und der perfekten Schaumkrone. Im März ging es aufs „Landgut Nemt“ nach Wurzen, wo Chef Karsten Döbelt den Auszubildenden das Thema Milch näher brachte. Was genau geschieht beim Pasteurisieren und Homogenisieren? Wie werden Quark, Joghurt und verschiedene Käsesorten hergestellt? Auch ein Besuch bei den Milchkühen war dabei.

Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln
„Unsere Auszubildenden sollen die Produkte, mit denen sie täglich arbeiten, wirklich verstehen und deren Herkunft kennen. Nur so können sie damit verantwortungsvoll und fachgerecht umgehen“, erklären Detlef Knaack, Geschäftsführender Direktor der fairgourmet, und Ingo Winkler, Geschäftsführer des Ratskeller Leipzig, ihre Beweggründe für die Azubi-Akademie. „Der Besuch in einer Manufaktur und bei einem Produzenten vermittelt Wissen auf eine viel eindrucksvollere Weise als eine theoretische Schulstunde, und schafft ein Bewusstsein für den Wert und die Qualität von Lebensmitteln.“ Darüber hinaus richten sie mit ihrer Azubi-Akademie den Fokus auf Themen, die für eine anspruchsvolle Gastronomie essentiell sind, in der theoretischen Ausbildung aber nur unzureichend behandelt werden – vom perfekt gedeckten Tisch über das professionelle Auftreten gegenüber Gästen bis zu den Besonderheiten einzelner Lebens- und Genussmittel.

Die Themen für die kommenden Monate stehen bereits fest: Im April gibt es in der KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig eine Teeschulung. Im Mai steht Ernährungskunde auf dem Plan, im Juni das Thema Fisch. Passend zum Sommer gibt es im Juli eine Cocktailschulung, im August steht Kaffee im Mittelpunkt. Im September beschäftigen sich die Azubis mit Beschwerde- und Verkaufsmanagement. Im Oktober treffen sie sich zur Wein- und Sektschulung.

Engagement für angehende Fachkräfte

Sowohl fairgourmet als auch der Ratskeller wurden im Herbst 2017 vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Sachsen als „Empfohlener Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet. Das Label erhalten Ausbildungsbetriebe der Hotellerie und Gastronomie, die sich für fachlich fundierte und faire Ausbildung einsetzen und eine Zertifizierung durchlaufen. Mit ihrer Azubi-Akademie machen beide Unternehmen einmal mehr deutlich, wie wichtig ihnen die Qualifizierung ihrer Auszubildenden und angehenden Fachkräfte ist.

„Die bestmögliche Ausbildung gehört für uns zu unternehmerischer Verantwortung und ist wichtiger Bestandteil unseres Nachhaltigkeitskonzeptes“, sagt Detlef Knaack. „Wir investieren damit in unseren eigenen Qualitätsanspruch und in die Zukunft unseres Unternehmens. Zudem sind die erfolgreichen beruflichen Wege unserer Absolventen stets ein guter Gradmesser für die Leistungsfähigkeit unseres gesamten Teams.“

fairgourmet-Schulungen auch für Aushilfen

Ihrem Anspruch an Nachhaltigkeit und Service verpflichtet sich fairgourmet auch bei der Qualifizierung ihrer Aushilfen. Neue Mitarbeiter durchlaufen Schulungen, bei denen sie die Grundlagen der Gastronomie sowie die Anforderungen in den jeweiligen Einsatzbereichen kennenlernen. Diese Schulungen stehen auch Kollegen aus Agenturen und Zeitarbeitsfirmen offen. Mit einem Zertifikat wird ihnen ein Nachweis über die vermittelten Inhalte gegeben, den sie auch anderen Gastronomiebetrieben vorlegen können.

Über die fairgourmet GmbH

fairgourmet gehört zur Leipziger Messe Unternehmensgruppe. Sie ist ein Spezialist für Großcatering und die gastronomische Betreuung von Messen, Kongressen und Events. Für Veranstaltungen in ganz Mitteldeutschland entwickelt der Gourmet-Caterer individuelle Konzepte, perfekt inszeniert von den Speisen bis zur Dekoration. Das Portfolio reicht vom exklusiven Galadinner über Firmenfeiern und Public Events bis zum individuellen Catering für Veranstaltungen und Locations. Gegründet wurde die fairgourmet GmbH 1996. Sie ist der leistungsstärkste Großcaterer in Mitteldeutschland.

www.fairgourmet.de

Mach was draus. Komm in die Agentur! Nachwuchskampagne der Agenturverbände geht in die zweite Runde

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Startschuss für die Employer Branding Dachkampagne der Agenturverbände BVDW, CMF, FAMAB, GWA, GPRA und OMG. Ab sofort können sich Studierende bundesweit für ein einmaliges Praktikum bewerben und in acht Wochen vier Agenturen aus unterschiedlichen Kommunikationsdisziplinen kennen lernen.

Unter dem Motto „Mach was draus. Komm in die Agentur!“ richtet sich die Employer Branding Kampagne an Studierende aller Fachrichtungen an deutschen Universitäten und Hochschulen, die einen Bachelor oder Master anstreben. Die Kampagne wird über alle Kommunikationskanäle der Verbände und Mitgliedsagenturen sowie über paid media verbreitet. Facebook unterstützt die Kampagne auch in diesem Jahr wieder als Kooperationspartner. Zudem laufen bundesweit Promotion Aktionen an zahlreichen Hochschulen, in denen Mitarbeiter aus den Mitgliedsagenturen für die Kampagne werben. 

Jetzt für´s Agentursurfing 2018 bewerben

Bis zum 31. März 2018 können sich eingeschriebene Studierende unter www.komm-in-die-agentur.de für das sogenannte Agentursurfing bewerben. Bei diesem ungewöhnlichen Schnupperpraktikum lernen sie vier Top Agenturen in insgesamt acht Wochen kennen. Die Praktika werden an sieben Standorten angeboten: Frankfurt, Stuttgart, München, Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Köln. Die Bewerber können in einem Format ihrer Wahl überzeugen, warum sie ein Agenturtalent sind. Die Website bietet außerdem einen Überblick über die Vielfalt der Berufe in der Agenturwelt.

„Wir freuen uns sehr über die Fortführung der Kampagne in diesem Jahr und wünschen den Agentursurfern eine spannende Zeit beim interdisziplinären Blick hinter die Agenturkulissen. Ein großes Dankeschön gilt all unseren Kooperationspartnern und den engagierten Unterstützern des Projekts!“, sagt Jan Kalbfleisch, Geschäftsführer FAMAB Kommunikationsverband e.V.. 

Kooperation der Agenturverbände

Die Dachkampagne ist das Ergebnis einer einmaligen Kollaboration zwischen den Kommunikationsverbänden, die in 2017 erstmals in dieser Form zusammen gearbeitet haben.

Die Kampagne wurde von der GPRA initiiert und war im vergangenen Jahr ein voller Erfolg: Der Großteil der Mitgliedsagenturen aller sechs Verbände unterstützte die Aktionen tatkräftig; auch die Resonanz der Studierenden auf das Agentursurfing war enorm: 97% aller Agentursurfer würden das ungewöhnliche Praktikum weiterempfehlen.

Die sechs Verbände stehen für rund 600 Agenturen mit über 25.000 Mitarbeitern. Ein disziplinübergreifendes Team aus Mitgliedsagenturen hat unter der Leitung von Christiane Schulz und Uwe Kohrs die verschiedenen Kampagnenelemente (Kreation, Website, Live Kommunikation, Content, PR, Projektmanagement, Social Media und Media) kreiert und ausgearbeitet.

Folgende Kollegen aus dem Projektteam haben maßgeblich an der Umsetzung der Kampagne 2018 gearbeitet:
Melanie Lienerth und Christof Biggeleben (ressourcenmangel), Elvira Steppacher (est), Martina Ernsting (FAMAB), Barbara Kolocek (BVDW), Urte Peter, Fee Roth, Victor Manuel Vitinius (insglück), Holger Koenig und Antonia Baedt (KOENIGSFILM), Silke Schulte(ESG), Will Rolls (facebook), Karen Hoffmann und Shahrouz Shirazi (Initiative Media), Annika Zimmermann, Bianca König, Miriam Seyd, Marielle Klein, Julia Schwendner, Kerstin Grünewald (Fink & Fuchs) und Andrea Schumacher (GPRA).

www.komm-in-die-agentur.de

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Ausgezeichneter Nachwuchs im Dolce Bad Nauheim

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Niclas Bardo Bayer ist bester hessischer Hotelkaufmann bei den Sommerprüfungen 2017!

Michel Prokop, Executive Vice President im Dolce Bad Nauheim, Oya Hahn, Director of Business Development, und Alexander Spuck, Director of International Group & MICE Sales, sind stolz auf ihren ehemaligen Azubi Niclas Bardo Bayer (2. v. l.). Gemäß der Statistik der IHK Gießen-Friedberg hat der 21-Jährige die Sommerprüfung im Ausbildungsjahr 2016/2017 als bester hessischer Auszubildender im Ausbildungsberuf Hotelkaufmann/Hotelkauffrau abgeschlossen!

Im gesamten Prüfungsjahr 2016/2017 belegt er Platz 2. Nach Bekanntgabe der Auswertungen erhielt er als Anerkennung seiner Leistung eine Urkunde von der IHK. Sein Erfolg ist gleichzeitig auch Zeugnis der Ausbildungsqualität.
Das Vier-Sterne-Hotel ist der größte Ausbilder im Bereich Hotellerie/Gastronomie in der Wetterau. Inzwischen bekleidet Niclas Bayer die Position eines Sales Executive im Dolce. Zu seinen Hauptaufgaben zählen aktuell die Pflege der Hotel-Website und der Online-Buchungsportale, digitales Marketing, vor allem im Bereich Social Media sowie das Umstrukturieren und Optimieren interner Abläufe. Berufsbegleitend studiert er zudem Sales & Marketing an der ADG Business School in Montabaur.

www.dolcebadnauheim.com

„Tipps für Ausbilder“ im Westentaschenformat

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Rechte und Pflichten von Ausbildungsbetrieben und Auszubildenden hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in einer Neuauflage seiner Veröffentlichung „Tipps für Ausbilder“ zusammengefasst.

Welche Voraussetzungen müssen für eine Ausbildung gegeben sein? Was muss in einem Ausbildungsvertrag stehen, was ist vor seinem Abschluss zu beachten? Wie lange darf die Probezeit dauern? Die überarbeitete DIN-Lang-Publikation bietet auf 24 Seiten Antworten auf diese und viele weitere rechtliche Fragen rund um die Ausbildung.

Die „Tipps für Ausbilder“ gibt es bei Ihrer IHK oder für 0,60 Euro beim DIHK-Verlag, E-Mail bestellservice@verlag.dihk.de, beziehungsweise auf der DIHK-Website in der Rubrik Publikationen„.

Foto: Michael Tewes

Fünf Sterne für die Messe München: Einer der besten Ausbilder Deutschlands

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Die Messe München gehört zu den besten Ausbildungsbetrieben Deutsch-lands. Das ist das Ergebnis einer umfassenden Studie der Zeitschrift Capital mit der Talentplattform Ausbildung.de. 500 Unternehmen wurden dafür befragt. Am Ende bekam die Messe München alle fünf möglichen Sterne.

Die Ausbildungsleistung der Unternehmen wurde anhand von 60 Fragen zu den Kriterien Betreuung, Lernen im Betrieb, Engagement des Unternehmens und Erfolgschancen ermittelt und bewertet. Am Ende qualifizierte sich die Messe München mit fünf von fünf möglichen Sternen zu einem der „Besten Ausbilder Deutschlands 2017“.

„Diese Untersuchung stellt der Ausbildung bei der Messe München ein hervorra-gendes Zeugnis aus“, so Messechef Klaus Dittrich. Für den Erfolg der Messe München sei die vorausschauende und perfekte Ausbildung junger Menschen sehr wichtig. „Nur durch unsere ausgezeichneten Mitarbeiter haben wir es geschafft, zu den größten und angesehensten Messeveranstaltern der Welt zu gehören.“

Das macht die Messe München zu einem Top-Ausbilder:

  • Interessante Herausforderungen in den vielfältigen Bereichen eines international agierenden Unternehmens
  • Individuelle Schulungs- und Einsatzpläne und eine auf jeden Auszubildenden zugeschnittene Betreuung
  • Weiterbildungsmöglichkeiten im Anschluss an die Ausbildung (z. B. Studium) oder Ausbildung zum Fachwirt
  • Übertragung von Verantwortung an die Azubis von Anfang an (z.B. in Projekten)
  • Überdurchschnittliche Vergütung, Fahrkostenzuschuss, Trainings

Klaus Dittrich: „Die Messe München legt höchsten Wert auf eine optimale Qualifizie-rung des Nachwuchses und auf einen wertschätzenden Umgang miteinander.“

Die Messe München bildet rund 30 Azubis aus. Sie hat rund 700 Mitarbeiter in München und rund 1.000 konzernweit. Dem Umsatz nach ist das Unternehmen der sechstgrößte Messeveranstalter der Welt.

Prüfungsbeste Veranstaltungskauffrau 2017 in Schleswig-Holstein kommt aus der MuK!

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Die Musik- und Kongresshalle Lübeck (MuK) freut sich mit ihrer Kollegin Ann-Kathrin Seeger und ist stolz, dass sie ihre Ausbildung als Prüfungsbeste Veranstaltungskauffrau 2017 in Schleswig-Holstein abgeschlossen hat.
Zur Anerkennung ihrer Leistungen erhielten die „Besten“ von IHK-Präses Friederike C. Kühn, Bernd Jorkisch und IHK-Hauptgeschäftsführer Lars Schöning ein Glasobjekt und eine Urkunde.

„Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Auszeichnung, liebe Anni!“, freut sich Ilona Jarabek, Geschäftsführerin der MuK.

Das war der FAMAB NEW TALENT AWARD 2017

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Die Hochschule Osnabrück war Gastgeber des fünften FAMAB NEW TALENT AWARD.
Ein Team aus Studenten unter der Leitung von Prof. Dr. Kim Werner und Jost von Papen kümmerte sich vor
Ort professionell und engagiert um den reibungslosen Ablauf. Unterstützt wurden sie dabei von einer Vielzahl
an Sponsoren und Partnern, die die Veranstaltung in dieser Form erst möglich machten. Bei tropischen
Temperaturen präsentierten sich die verschiedenen Teams der Hochschulen in den Kategorien EVENT und
ARCHITECTURE den rund 200 interessierten Gästen aus dem Bereich Integrated Brand Experiences.
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Auslandsaufenthalt während der Ausbildung

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Mein Name ist Simon Linke, ich bin im 2. Ausbildungsjahr zum Veranstaltungskaufmann in der Musik- und Kongresshalle Lübeck (MuK). Im November 2016 habe ich mit Unterstützung der Hanse-Schule in Lübeck und der MuK an einem 3-wöchigen Auslandsaufenthalt in Großbritannien teilgenommen. Während meines Praktikums in Bristol habe ich im Meetings & Event Office des Mercure Bristol Grand Hotels (4 Sterne Haus) gearbeitet.
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100PRO setzt auf Ehrlichkeit der Unterstützer-Betriebe

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Während kritische Stimmen verlautbaren lassen, eine Ausbildungsinitiative wie 100PRO müsse die tatsächliche Qualität der Unterstützer-Betriebe überprüfen und evaluieren, setzen die Macher von 100PRO auf Ehrlichkeit. Wir sind der Überzeugung, dass der offene Umgang miteinander im Netzwerk von 100PRO die guten Ausbildungsbetriebe anspricht. Unternehmen, die ihre Auszubildenden ausbeuten und nicht die erforderlichen Ausbildungsinhalte vermitteln, wissen das in der Regel – oder erfahren es, nachdem sie unsere Checkliste gelesen haben.

 

Silke Schulte, FAMAB e.V.

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Warum ist Ihnen eine qualitativ hochwertige Ausbildung für Fachkräfte in der Veranstaltungswirtschaft wichtig?

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Die Veranstaltungswirtschaft ist ein sich ständig ändernder, extrem agiler aber auch labiler Markt. Gute Veranstaltungen, spannende Konzepte und damit auch rentabel und erfolgreich operierende Agenturen könne nur bestehen, wenn Sie gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter in ihren Reihen haben. Man wächst im Beruf mit den gemachten Erfahrungen, derer man am besten mit einer soliden, fundierten und praxisnahen Ausbildung habhaft wird.

Alex Stauf
Projektmanager comed GmbH
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100PRO bietet eine Auswahl engagierter Unternehmen …

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Es ist unserem gesamten Unternehmen und mir, als Ausbilderin, besonders wichtig Nachwuchskräfte mit einer guten und fundierten Ausbildung bei ihrem Einstieg in die Berufswelt  zu unterstützen. Die Initiative 100pro bietet angehenden Auszubildenden eine Auswahl engagierter Unternehmen, die mit Ihrem Namen für eine Ausbildung stehen, in der alle erforderlichen Inhalte und Fähigkeiten vermittelt werden um in der Branche Fuß zu fassen. An einer solchen Initiative arbeite ich gerne mit.

Anne Ueckermann,

Personalleitung, Sonderprojekte, OsnabrückHalle

Azubis bei 100PRO

By | Personen hinter 100PRO | No Comments

„Ich möchte während meiner Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau eine qualifizierte Ausbildung bekommen und nicht nur als Aushilfskraft eingesetzt werden. Durch die Initiative 100PRO habe ich eine Orientierung und kann gute Betriebe erkennen und durch diese fachspezifische Inhalte lernen.“

Lisa Hettler und Anni Seeger (Auszubildende, Lübecker Musik- und Kongreßhallen )

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